Die Logik der Gesundheitsterroristen
Jedes Jahr sterben 7000 Menschen in Europa an den Folgen des Passivrauchens am Arbeitsplatz, hatte 2008 der damalige Arbeitskommissar Vladimir Spidla behauptet und deshalb ein Rauchverbot an allen Arbeitsplätzen gefordert. Die Studie, auf die er sich bezog, zählte bei den 7000 Opfern freilich 4200 Raucher mit. Das sei doch egal, so Spidla, auch für Raucher sei Passivrauchen eine zusätzliche gesundheitliche Belastung. Und er wolle ja Nichtraucher und Raucher gleichermaßen schützen.Nichtraucherlobby auf dem Vormarsch: Die Diktatur der radikalen Biedermänner


Jetzt, wo es gegen alle gekauften Gefälligkeitsgutachten feststeht, dass Rauchen tödlich ist, und die Tabakfirmen Jahrzehntelang betrogen, manipuliert und bestochen, und ihre Gegner ausgespielt, denuziert und unterdrückt haben, sollen die Nichtraucher gefälligst liberal sein?
Dann haben die Tabakfirmen ihren Stoff immer weiter verfeinert, damit die Abhängigkeit auch möglichst schnell einsetzt, und es besonders angenehm wird, sich zu vergiften. Durch den Passivrauch, der Werbung und der Allgegenwärtigkeit dieser Droge wurden sogar schon Kinder verführt. "Selbstbestimmte Genussraucher" sind doch nur ein kleiner Teil -- Die meisten sind einfach nur ABHÄNGIG GEMACHT WORDEN.
Man darf auch nicht vergessen, dass jeder verreckter Raucher Menschen zurück lässt, die dadurch abgeschreckt werden. Auch bereuen viele Todgeweihte am Ende ihr Laster und geben das weiter. Insofern ist diese Bewegung ein "natürlicher" Prozess.
Mir geht dieses absolute Verbot auch etwas zu weit. Aber dass so viele Menschen das unterstützen, sollte schon was zu denken geben...